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Investitionen von 250 Millionen US-Dollar

Microsoft und Hewlett-Packard (HP) wollen Unternehmen künftig gemeinsam Komplettlösungen für ihre IT-Infrastruktur aus einer Hand anbieten. Dafür wollen die Partner insgesamt 250 Millionen Dollar in den kommenden drei Jahren investieren, teilten die US-Konzerne am Mittwoch mit. Mit speziell aufeinander abgestimmter Hardware und Software sowie zusätzlichen Produkten und Service-Angeboten könnten Kunden künftig Zeit und Geld sparen, sagte der Geschäftsführer von Microsoft Deutschland.

Hohe Wartungskosten

Die Partner wollen Lösungen sowohl für große Rechenzentren als auch für kleine und mittelgroße Unternehmen anbieten. Derzeit fielen in den IT-Abteilungen der Unternehmen knapp 70 Prozent der Kosten allein für die Wartung und den Betrieb der Infrastruktur an, sagte Schneider. Inzwischen habe vor allem der Mittelstand schwer mit technologischem "Wildwuchs" zu kämpfen und müsse allein für dessen Beseitigung 35 Milliarden Dollar investieren.

"Standardlösungen nachgefragt"

Die Komplettlösungen für Datenmanagement und Virtualisierung, die die Unternehmen künftig entwickeln und weltweit vertreiben wollen, sollen sich einfacher und schneller in die IT-Umgebungen integrieren lassen. Da die Komplexität der IT-Systeme in den Unternehmen erheblich zugenommen habe, seien Standardlösungen unter den Kunden zunehmend stark nachgefragt, sagte Volker Smid, Geschäftsführer von Hewlett-Packard Deutschland.

Zudem habe die Wirtschaftskrise den Trend zur Virtualisierung und der Auslagerung von Datenbeständen ins Internet (Cloud Computing) befeuert, sagte Schneider. Auch dadurch habe sich die Nachfrage schneller entwickelt als ursprünglich angenommen.

(dpa)

Erstellt in Kategorie: Microsoft, HP Hewlett-Packard
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image Da wir bis zur Neuauflage der Proliant DL 180 Serie im 1. Halbjahr 2009, rund 50 Stück Generation 5, G5, verkauft hatten und es ein idealer, leistungsfähiger und wirtschaftlicher Server ist, hier die Anleitung für die immer wieder kehrenden Windows 2003 Setup Probleme, und damit verbundenen Supportcalls.

Kunden Feedback und unsere eigene Anrufe haben ergeben, dass der HP Support dieses Problem bis heute nicht kennt (dies ist eine Ausnahme, sonst sind die Jungs sehr gut drauf!)

Man findet mittlerweile vereinzelt englischsprachige Blog Beiträge zum Problem (zB panhas´s weblog) .

Fehlersymptom

Beim Setup von Windows 2003 (Version egal), bekommt man kurz nachdem die Controllertreiber geladen wurden, sobald die Meldung “Windows wird gestartet / setup is staring windows” erscheint, ein Bluescreen mit Hex Code “Stop 0×0000007B”.

Smart Start CD, gibt es bei dieser Serie nicht. Das Problem trat bei CD/DVD und Installation über das Netzwerk auf.
Windows 2008 Setup(Basis Image von MS – ohne integrierte Treiber) läuft einwandfrei durch.
Die HP Treiber wurden alle in das Win 2003 Setup integriert (mehrere Versionen ausprobiert), Firmware Updates gemacht.
Setup mit unangetasteter Win 2003 CD (Deutsch/Englisch) und F6 beim Laden des Raid-Controllertreibers – zwecklos. Die Suche bei Microsoft führt auch zu keiner Lösung.

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Unsere Lösung

Wir haben nach der Reihe Komponenten im Bios deaktiviert/aktiviert. Das Ergebnis war, dass, nicht wie ursprünglich vermutet der RAID Controller das Problem macht, sondern der SATA Treiber der für das DVD Laufwerk zuständig ist, sowie das Virtuelle Floppy/CD Drive.
Diese Konfiguration durchführen:

  1. Bios Setup mit F10 beim booten
  2. Menü “Advanced
  3. Harddisk Configuration
  4. “SATA Controller 1” auf “Disabled” setzen
  5. “SATA Controller 2” auf “Disabled” setzen
  6. zurück ins “Advanced” Menü und dort das “Virtual Floppy” ebenfalls auf “Disabled” setzen
  7. Menü “Exit” “Save Changes and Exit” “OK
  8. Setup von USB CD-Rom Laufwerk ausführen oder über Netzwerkinstallation (F7 beim Booten drücken zur Auswahl der Bootmediums)

Nach der Installation können, falls benötigt, die Controller wieder auf “Enabled” gesetzt werden – sie werden einwandfrei erkannt.

Anmerkung: Dies ist die einzige uns bekannte “Macke” der DL 180 G5 Serie. HP und Proliant Server laufen bei unseren Kunden in der Regel problemlos – über Jahre hinweg - durch!

Ein Video dazu, damit ihr die Sachen schneller findet:

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image Wie bereits letzte Woche im RNM Newsletter publiziert wurde, endet die Downloadmöglichkeit des Windows 7 Release Candidate bei Microsoft ( unter http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/) am 20.August 2009.

 

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Windows 7 Product Keys

für das Beta bzw. RC erhalten sie direkt und kostenlos bei Microsoft unter http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/beta-download.aspx

Gerade Administratoren, die jetzt im Netzwerk Änderungen durchführen, empfehle ich, auch schon auf Windows 7 zu testen.

Der verfügbare Release Candidate ist bis 1.Juni 2010 lauffähig (ab 1. März 2010 macht Windows alle 2 Stunden einen Schutdown, somit nur noch zum schnellen Testen und Daten Kopieren verwendbar).

Die seit Februar 2009 ausgelieferten Eigenentwicklungen unseres Hauses werden auf deren Lauffähigkeit mit Windows 7 getestet.

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